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Dreiflüssestadt und Fachwerkjuwel - Hann. Münden

Urkunden aus der Zeit um das Jahr 800 herum berichten von der Existenz erster Siedlungen wie Gimundi und Hemeln. Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt Münden ist auf das Jahr 1183 datiert. 1247 begann die Glanzzeit Mündens, die durch das vom Braunschweiger Herzog Otto I. verliehene Stapelrecht begründet wurde. Durchreisende Kaufleute auf Werra, Fulda und Weser mussten ihre Waren den Mündener Bürgern drei Tage lang zum Kauf anbieten. Dadurch wurde Münden zu einer bedeutenden Handelsstadt und gelangte zu bedeutendem Reichtum, den man der Stadt noch heute ansehen kann. In dieser Zeit entstanden zahlreiche Prachtbauten der Weserrenaissance, wie das Welfenschloss oder das Rathaus. Hinzu kommen über 700, teils aufwendig verzierte Fachwerkhäuser, aus sechs Jahrhunderten. 1525 zog Herzogin Elisabeth nach ihrer Hochzeit mit Herzog Erich I. von Braunschweig-Calenberg-Göttingen im Hann. Mündener Welfenschloss ein. Nach dem Tod ihres Mannes übernahm sie von hier aus die Regierungsgeschäfte stellvertretend für ihren noch minderjährigen Sohn und unterstützte Luther bei der Reformation. Während des Dreißigjährigen Krieges nahm Hann. Münden im Jahr 1626 schweren Schaden. General Tilly eroberte die Stadt nach mehrtägiger Belagerung und seine Soldaten ermordeten einen großen Teil der Bevölkerung.  1727 starb Johann Andreas Eisenbart im Mündener Gasthaus "Zum Wilden Mann". Der berühmteste Wanderarzt der Barockzeit, behandelte bis kurz vor seinem Tod auch in Hann. Münden und wurde in der Aegidienkirche beigesetzt. Im Jahr 1776 wurden die Soldaten, die  Landgraf Friedrich II. von Hessen-Kassel König Georg III. von Großbritannien überließ, vom Mündener Doktorwerder aus verschifft. Diese mussten im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg für Großbritannien eintreten. Von 1901 bis 1993 war Hann. Münden fast durchgängig Garnisonsstandort. Seit dem Jahr 1991 lautet der offizielle Name der Stadt Hann. Münden.

Historischer Stadtrundgang Hann. Münden

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